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Schulungsveranstaltung zur…

Am 10.04.2017 hatte die Geschäftsstelle der Euroregion Spree-Neiße-Bober potentielle Projektträger zu einer Schulung nach Forst, ins Neue Rathaus, eingeladen.

Knapp 30 Vertreter von Kommunen und Vereinen folgten dieser Einladung und nutzen die Gelegenheit, sich über die Rahmenbedingungen einer Förderung im Kleinprojektefonds zu informieren.

Neben Trägern, die schon seit vielen Jahren die Fördermöglichkeiten nutzen, waren auch Vertreter von Vereinen gekommen, die bisher noch keine Begegnungsprojekte im Rahmen des Kleinprojektefonds durchgeführt haben.

Während der Schulung sowie bei den individuellen Beratungen im Anschluss wurde die Möglichkeit genutzt, Projektideen vorzustellen und sich konkrete Tipps für Antragstellung und Projektdurchführung zu holen.


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Vertrag unterzeichnet

Während der 2. Euroregionalen Bewertungskommission am 08.03.2017 wurde u.a. das Projekt „Frühlingsmarkt - Austausch von Kulturen - deutsch-polnische Nachbarschaft!" der Stadt Forst (Lausitz) befürwortet, welches gemeinsam mit der Stadt Lubsko umgesetzt wird.

Wichtigstes Ziel des Vorhabens ist die Durchführung eines deutsch-polnischen Themenmarktes, welcher am vergangenen Freitag, 07.04.2017 rund um die Stadtkirche St. Nikolai stattfand. Dabei standen insbesondere Kultur, Kunst und handwerkliche Traditionen im Mittelpunkt der Aktionen auf dem Marktplatz.

Das zusammen mit der Partnerstadt Lubsko umgesetzte Projekt stellt eine gute Möglichkeit dar, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen beiden Kommunen weiter zu festigen. Den entsprechenden Fördervertrag übergab der KPF-Projektmanager Zbigniew Pantkowski ebenfalls am 07.04.2017 - also kurz vor dem Auftakt des Markttreibens, an die stellvertretende Forster Bürgermeisterin, Frau Heike Korittke.

Beim o.g. Projekt handelt es sich um ein Vorhaben aus dem Förderbereich „Kultur und kulturelles Erbe“ unseres Kleinprojektefonds. Darüber hinaus können Projekte in insgesamt acht weiteren Themenfeldern beantragt werden!


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Schulung in Cottbus
Am 05.04.2017 führte unsere Geschäftsstelle, zusammen mit dem Staatlichen Schulamt Cottbus, eine Schulungsveranstaltung auf dem Campus der BTU Cottbus-Senftenberg durch, um die Antragsverfahren der aktuellen Förderangebote vorzustellen. Während die Vertreterin des Schulamtes die Möglichkeiten des "Internationalen Lehrer- und Schüleraustausches" präsentierte, erläuterten die Mitarbeiter unseres Teams die Rahmen-bedingungen des, aus dem INTERREG V A - Programms finanzierten, Kleinprojektefonds (KPF) und stellten zudem erstmalig den schulischen Austausch des Deutsch-Polnisches Jugendwerk - Polsko-Niemiecka Współpraca Młodzieży vor.
 Die nächste Schulung zum KPF findet am 10.04.2017 von 15:00 – 17:00 im Neuen Rathaus in Forst/Lausitz statt.


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Die Euroregion Spree-Neiße-Bober…

Die Euroregion Spree-Neiße-Bober übernimmt ab sofort die Funktion der DPJW-Zentralstelle für den schulischen Austausch des Landes Brandenburg mit Polen.
Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 03.04.2017 zwischen dem Minister für Bildung, Jugend und Sport, Herrn Günter Baaske und dem Euroregionspräsidenten und Landrat des Landkreises Spree-Neiße, Herrn Harald Altekrüger in Potsdam unterzeichnet.
Harald Altekrüger sagte dazu „Das Ziel unserer Euroregion ist es die Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Polen voranzubringen. Durch die enge Begleitung der DPJW-Förderung bietet unsere Geschäftsstelle nunmehr erstmals – neben dem aus dem INTERREG-Programm finanzierten Kleinprojektefonds, ein zweites Förderinstrument an, um deutsch-polnische Begegnungen zu unterstützen. Als Zentralstelle für den schulischen Austausch können wir somit dazu beitragen, dass sich möglichst viele Kinder und Jugendliche bereits frühzeitig mit ihrem Nachbarland vertraut machen.“
Auf Grundlage der geschlossenen Vereinbarung wollen beide Seiten einen vertieften Beitrag zum Dialog bzw. zum gegenseitigen Kennenlernen von Schülerinnen und Schülern aus Brandenburg und Polen leisten. In diesem Zusammenhang ist eine enge Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) angedacht.
Die Euroregion Spree-Neiße-Bober steht den brandenburgischen Schulen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite und begleitet Interessierte bei ihrer Projektumsetzung.


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Vertrag unterzeichnet

Während der 2. Euroregionalen Bewertungskommission am 08.03.2017 wurde u.a. das Projekt „Gemeinsames Frühlings- Begegnungsfest in der Kleingartenanlage ROD Wzgórze und Würdigung des Europatages 2017“ des Fördervereins zur Wiederherstellung Kulturlandschaft Gubiner Berge e. V befürwortet, welches gemeinsam mit dem Verband der Freunde des Gubiner Landes umgesetzt wird.

Ziel des Projektes ist es, die frühere Natur - und Kulturlandschaft der Gubiner Berge, welche wegen der Schönheit ihrer Lage als zweites Heidelberg beschrieben wurde, durch ein Begegnungsfest am 06.05.2017 wieder in das Bewusstsein der Bewohner der Doppelstadt Guben Gubin zu bringen und es als Ausflugsziel bekannter zu machen. Die o.g. Veranstaltung steht zudem in engem Zusammenhang mit dem Europatag der Europäischen Union, welcher am gleichen Tag begangen wird.

Den Fördervertrag für das Vorhaben übergab der KPF-Projektmanager Zbigniew Pantkowski am 31.03.2017 an die stellvertretende Vereinsvorsitzende, Frau Irmgard Schneider.

Beim o.g. Projekt handelt es sich um ein Vorhaben aus dem Förderbereich „Kultur und kulturelles Erbe“ unseres Kleinprojektefonds. Darüber hinaus können Projekte in insgesamt acht weiteren Themenfeldern beantragt werden!


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Vertrag unterzeichnet

Während der 2. Euroregionalen Bewertungskommission am 08.03.2017 wurde auch das Projekt „Deutsch - Polnisches Innovationsnetzwerk zur nachhaltigen wirtschaftlich/technologischen Stärkung der Grenzregion Spree-Neiße-Bober durch die bedarfsgerechte Qualifizierung und Bindung von Fachkräften für die Region“ der BTU Cottbus-Senftenberg befürwortet, welches gemeinsam mit der Universität aus Zielona Góra umgesetzt wird.

Angestrebte Ergebnisse sind u.a. die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen beiden Hochschulen, insbesondere auf dem Gebiet des Maschinenbaus. Des Weiteren die Kompatibilität der Ausbildung bei modernen ingenieurwissenschaftlichen Methoden (wie bspw. beim Drucken von dreidimensionalen Bauteilen aus Kunststoffen und Metallen sowie bei Leichtbautechnologien für Faserverbund- und Multi-Material-Bauweisen), ferner die Befähigung der Hochschulabsolventen zur Mitarbeit in international organisierten Projekten sowie die Stimulierung des lokalen Arbeitsmarktes durch ein qualifiziertes Arbeitskräfteangebot. Somit leistet das Vorhaben seinen Beitrag zur Beseitigung des Fachkräftemangel in der Grenzregion und sorgt für einen weiteren Qualitätssprung in der Zusammenarbeit der beiden größten euroregionalen Hochschulstandorte.

Den Fördervertrag für das Projekt übergab die stellvertretende Leiterin der Euroregion, Frau Kathleen Markus am 27.03.2017 an Herrn Prof. Holger Seidlitz im Rahmen der Veranstaltung „Leichtbauforschung für den Strukturwandel und den Technologietransfer in der Lausitz“ im Cottbuser Forschungszentrum für Leichtbauwerkstoffe Panta Rhei.

Beim o.g. Projekt handelt es sich um ein Vorhaben aus dem Förderbereich „Wirtschaft und Wissenschaft“ unseres Kleinprojektefonds. Darüber hinaus können Projekte in insgesamt acht weiteren Themenfeldern beantragt werden!


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Die Euroregionale Bewertungskommission…
Am 08.03.2017 traf die Euroregionale Bewertungskommission (EBK) für den
Kleinprojektefonds (KPF) zum zweiten Mal zusammen.
Während der Sitzung, die in der Gubener Geschäftsstelle stattfand, ging es
insbesondere um die Behandlung der bis zum 31.01.2017 in unserem Euroregionsteil
eingereichten Begegnungsprojekte. Insgesamt wurden 58 Vorhaben mit einem EFREWert
von ca. 370.000,00 EUR bestätigt. Darunter befinden sich bspw. Projekte wie:
· das „Deutsch-polnisches Volleyballturnier“ der Gemeinde Schenkendöbern
(polnischer Partner: Gemeinde Trzebiechow),
· die Veranstaltungsreihe „50 Jahre Pendlerabkommen“ des Gubener Tuche und
Chemiefasern e.V. (polnischer Partner: Stowarzyszenie Kobiet Nysa),
· „das Treffen polnischer und sorbischer Hochzeitszüge“ des Domowina
Regionalverbands Niederlausitz e.V. (polnischer Partner: Kulturzentrum in
Zbaszyn),
· Diskussionsrunden unter dem Titel „Gelebte Nachbarschaft – wirtschaftliche,
politische und soziale Aspekte in der Euroregion“ vom Unternehmerverband
Brandenburg-Berlin e.V. aus Cottbus (polnischer Partner: Arbeitgeberverband
des Lebuser Landes),
· sowie die „Strategische Weiterentwicklung des Europäischen Parkverbunds
Lausitz“ der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz
(polnischer Partner: Gemeinde Brody),
· und das Vorhaben der BTU Cottbus-Senftenberg (polnischer Partner:
Universität Zielonogórski) mit dem Titel: „Deutsch-polnisches Innovationsnetzwerk
zur nachhaltigen wirtschaftlich-technologischen Stärkung der
Grenzregion“.
Die o.g. Projekte stehen beispielhaft für die Vielfalt der Themenstellungen von
deutsch-polnischen Begegnungen in der Euroregion.
Wir wollen nunmehr die nächsten Schritte gehen, um nach der Ausreichung aller
Förderverträge und dem Vorliegen der bestätigten Berichtsdokumentation
abgeschlossene Begegnungsprojekte sukzessive abzurechnen.
Die nächste EBK findet am 29.03.-30.03.2017 statt und wird sich mit der Abstimmung
von Projekten polnischer Antragsteller befassen.



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Der Fördervertrag für den…

Am 16.02.2017 unterschrieben, Herr Czeslaw Fiedorowicz, der polnische Präsident
der Euroregion Sprewa-Nysa-Bóbr sowie die Leiterin der polnischen
Euroregionsgeschäftsstelle, Frau Bożena Buchowicz, in ihrer Rolle als Leadpartner in
Potsdam am Sitz der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) den
Fördervertrag für den Kleinprojektfonds (KPF).

Die ILB war u.a. vertreten durch Frau Christiane Droste, die Leiterin des Referates
INTERREG. Des Weiteren nahmen an der feierlichen Unterzeichnung u.a. die Leiterin
der Verwaltungsbehörde für das Kooperationsprogramm INTERREG V A Brandenburg
– Polen 2014 - 2020, Frau Ursula Bretschneider sowie der Geschäftsführer der
deutschen Euroregionsgeschäftsstelle, Herr Carsten Jacob, teil. Die Euroregion
Spree-Neiße-Bober übernimmt im Rahmen des KPF die Rolle des Projektpartners.
Unsere gemeinsame Euroregion verfügt nunmehr über die notwendige
Rechtssicherheit, um auch in den kommenden Jahren die Umsetzung dieses
Förderinstruments zu gewährleisten.

Wir laden alle an einer Antragstellung interessierten Träger ein sich mit den
Mitarbeitern unserer Geschäftsstelle in Verbindung zu setzen. Die grenzüberschreitenden
Begegnungsprojekte können sich in insgesamt neun verschiedenen
Förderbereichen abspielen (darunter: Kultur und kulturelles Erbe, Sport, Tourismus,
Bildung und Qualifizierung, Gesundheit und Soziales, Wirtschaft und Wissenschaft,
Natur und Umwelt, Zusammenarbeit von öffentlichen Verwaltungen sowie Energie und
Umweltschutz). Der Fördersatz für bewilligte Vorhaben liegt bei 85% und die maximale
Laufzeit beträgt 12 Monate.


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Euroregionale Bewertungskommission…

Am 25.01.2017 hat sich die Euroregionale Bewertungskommission (EBK) für den Kleinprojektefonds (KPF) konstituiert. Während der ersten Sitzung ging es u. a. um die Bestätigung der Geschäftsordnung sowie um die Verabschiedung der Kriterien für die Projektbewertung und deren Auswahl. Die 2. Sitzung der EBK wird am 08.-09.03.2017 stattfinden und sich mit der Votierung der bis zum 31.01.2017 in unserem Euroregionsteil eingereichten Begegnungsprojekte befassen.

Die konkrete Terminierung der nächstfolgenden EBK-Sitzungen, bei denen Anträge aus dem deutschen Teil der Euroregion votiert werden, stellt sich wie folgt dar:

- 07.-08.06.2017 (späteste Einreichung von Anträgen für eine Behandlung bei der EBK - 15.04.2017),

- 06.09.2017 (späteste Einreichung von Anträgen für eine Behandlung bei der EBK - 15.07.2017).

Über alle weiteren relevanten Punkte (z.B. die KPF-Schulungen) informieren wir selbstverständlich fortlaufend!

Ab den 01.02.2017 können im Übrigen wieder kontinuierlich Anträge zum Kleinprojektefonds in unserer Geschäftsstelle eingereicht werden.


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Gemeinsam für die Grenzregion…

Am 17.01.2017 fand im Forster Kreishaus eine deutsch-polnische Konferenz unter dem Titel „Gemeinsam für die Grenzregion“ statt. Im Rahmen der o.g. Veranstaltung trafen Vertreter des Landkreis Spree-Neiße, der polnischen Landkreise Zielona Gora (Powiat Zielonogórski - Starostwo Powiatowe w Zielonej Górze), Krosno Odrzanskie (Powiat Krośnieński), Zary (Powiat Żarski - Starostwo Powiatowe w Żarach), Zagan (Powiat Żagański) und Nowa Sol (Powiat Nowosolski) zusammen, um über die Verwaltungszusammenarbeit zu diskutieren.
Neben einer Podiumsdiskussion, an der auch sich auch das Marschallamt der Wojewodschaft Lubuskie (Urząd Marszałkowski Województwa Lubuskiego) beteiligte, wurden in mehreren Fachworkshops Möglichkeiten der Kooperation in den Bereichen Gesundheitswesen, Öffentlichkeitsarbeit, Straßenwesen / Katastrophenschutz und Arbeitsvermittlung / Berufsausbildung ausgelotet und bisherige Erfahrungen ausgetauscht.
Für die Vertreter der Euroregion war die Konferenz eine gute Möglichkeit, um das INTERREG V A Projekt „DIALOG“ vorzustellen, welches die Zusammenarbeit von mit deutsch-polnischen Angelegenheiten befassten Verwaltungsmitarbeitern und Ehrenamtlern in den nächsten Jahren weiter befördern soll.

Die o.g. Veranstaltung stellt die Teilmaßnahme eines deutsch-polnischen Begegnungsprojektes vom Landkreis Spree-Neiße und dem Landkreis Zielona Gora dar, welches im Rahmen der gesonderten Antragsannahme für den Kleinprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober eingereicht wurde.

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