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KPF
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Kleinprojektefonds (KPF) / #kleinprojektefonds 

Vor über 20 Jahren wurden im deutsch-polnischen Grenzgebiet die ersten sog. Kleinprojekte durchgeführt. Diese Projekte sorgten für eine neue Qualität in der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Polen. Es entstanden die Kleinprojektefonds (KPF), die seitdem ununterbrochen durch die Euroregionen erfolgreich verwaltet werden und einen erheblichen Beitrag zur Förderung der deutsch-polnischen Beziehungen, des gegenseitigen Verständnisses und der Stärkung des Vertrauens zwischen Deutschen und Polen leisten.

Grenzüberschreitende Kleinprojektefonds (KPF) sind im Rahmen der ETZ in den letzten Jahren zu einem wichtigen Instrument gereift, welches in einer stetig wachsenden Anzahl von Grenzregionen europaweit zur Anwendung kommt. Sie wurden in vielen Themenbereichen zu einem Motor der grenzübergreifenden Kooperation. Insbesondere zeichnen sie sich dadurch aus, dass die Kleinprojekte lokal agieren und somit einen wichtigen Beitrag zur europäischen Integration vor Ort leisten. Dadurch wird die europäische Förderpolitik für viele Bürgerinnen und Bürger greifbar, da die konkrete Realisierung im grenzüberschreitenden Alltag erlebt und genutzt werden kann. Des Weiteren bieten die Kleinprojektefonds den Bürgern eine großartige Möglichkeit ihre eigenen Ideen im Rahmen von Projekten zu verwirklichen. An den Projekten, die mit relativ niedrigen Kosten realisiert werden, beteiligen sich viele Grenzbewohner, daher kann man feststellen, dass die Fördermittel ein effizientes Instrument zur Stärkung der deutsch-polnischen Kooperation sind.

So wie im Kooperationsprogramm (KP) beschrieben, steht die Integration der Grenzregion mit dem Austausch und der Begegnung der Menschen aller Altersgruppen sowie der Gesellschaft im Einklang. Die Verbesserung der Kenntnisse über die Kultur der Nachbarn sowie die Reduzierung der Defizite im Bereich der Erlernung der Nachbarsprache haben einen positiven Einfluss auf die gegenseitige Akzeptanz und die Abschaffung von Vorurteilen. Die Kleinprojektefonds spielen eine wichtige Rolle bei der Erfüllung der Programmziele und ermöglichen den Austausch zwischen Deutschen und Polen in insgesamt 9 thematischen Bereichen (Kultur und kulturelles Erbe, Sport, Tourismus, Bildung und Qualifizierung, Gesundheit und Soziales, Wirtschaft und Wissenschaft, Natur und Umwelt, Zusammenarbeit von öffentlichen Verwaltungen, Energie und Umweltschutz). Die maximale Laufzeit eines Kleinprojektes beträgt 12 Monate. Die Obergrenzen für eine Förderung betragen 15.000,00 bzw. 25.000,00 EUR.

Die Antragsunterlagen zum Herunterladen (hier als ZIP-Datei): 

Umsetzungsrichtlinie

KPF-Antrag

Anlage 1 Finanzplan

Anlage 2 Erklärung zur Vorsteuerabzugsberechtigung

Anlage 3 Partnerschaftserklärung

Hinweise zu Personalausgaben

Merkblatt Vorschriften zur Information und Publizität

- Merkblatt zur nachhaltigen Entwicklung in Kleinprojekten

Infoblatt zum Förderhinweis

Vergabevermerk

Formular zur Fahrkostenabrechnung

Teilnehmerliste

Die Abrechnungsunterlagen zum Herunterladen (hier als ZIP-Datei):

Anleitung zur Projektabrechnung

Projektbericht und Verwendungsnachweis

Ausgabenerklärung

Allgemeine Bestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P)

Monatlicher Wechselkurs der Europäischen Kommission

Gern senden wir Ihnen die Dateien auch per E-Mail zu. Diesbezüglich bitte die Geschäftsstelle kontaktieren.

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